DOMOTEX 2019, 11. - 14. Januar
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CREATE'N'CONNECT

CREATE'N'CONNECT: Leitthema der DOMOTEX 2019

Nachdem die weiterentwickelte Messeausrichtung mit klarer Hallenverteilung, Einführung eines jährlichen Leitthemas und Sonderfläche "Framing Trends" bei Ausstellern und Besuchern erfolgreich angenommen wurde, geht die Weltleitmesse für Bodenbeläge mit dem Megatrend der Konnektivität als Hauptthema in die zweite Runde. Die Anmeldephase für die DOMOTEX 2019 läuft erfolgreich, bereits mehr als die Hälfte der verfügbaren Flächen ist vergeben.

12.04.2018
Keyvisual mit Rahmen

Die weiterentwickelte Ausrichtung der DOMOTEX mit klarer Hallenverteilung und Sonderfläche "Framing Trends" hat sich bewährt und geht in die zweite Runde. Das neue Leitthema steht fest, die Anmeldephase für die DOMOTEX 2019 läuft erfolgreich auf Hochtouren, bereits mehr als die Hälfte der verfügbaren Flächen sind vergeben. Die Messe erweist sich als einzigartiger, globaler Treffpunkt für Branchenprofis aus aller Welt. So ist die DOMOTEX ein Ort für das Networking, um internationale Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen. Die neue Hallenbelegung führt Produktgruppen räumlich zusammen und verschafft den Fachbesuchern eine bessere Orientierung und somit Zeitersparnis. Das Leitthema rückt innovative Entwicklungen und Ideen zu relevanten Branchentrends in den Fokus.

Leitthema 2019
"CREATE'N'CONNECT: Neue Gestaltung für eine vernetzte Welt"

Das Leitthema der kommenden DOMOTEX 2019 thematisiert den Megatrend der Konnektivität und lautet "CREATE'N'CONNECT". Schon heute trägt Vernetzung in allen Lebensbereichen dazu bei, dass sich Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben ständig verändern. Technologie und digitaler Wandel beschleunigen diese Entwicklung. Damit einhergehend entstehen zugleich neue kulturelle Prägungen und Gewohnheiten, die sich in neuen Gestaltungskonzepten manifestieren. Auch hat das Thema "Verbundenheit" starke symbolische und emotionale Komponenten. Der Boden mit seinen vielfältigen gestalterischen Optionen spielt eine bedeutende Rolle: Er bildet die Basis für die Räume, in denen wir leben und arbeiten. Wir berühren ihn ununterbrochen und nehmen wahr, worauf wir uns bewegen. Der Boden ist Designelement, er inspiriert uns, gibt uns Orientierung – verbindet uns miteinander.

Die DOMOTEX vernetzt Aussteller und Besucher stärker denn je

Wieder sind Aussteller und kreative Gestalter eingeladen, sich mit innovativen Produkten und Entwürfen an den "Framing Trends" der DOMOTEX 2019 zu beteiligen. Die Anmeldephase ist gestartet. Unternehmen aus der Bodenbelagsbranche sind aufgefordert, außergewöhnliche Produktinszenierungen in den "Flooring Spaces" zu präsentieren, die sich mit dem Leitthema der "Konnektivität" auseinandersetzen. So muss sich ein Boden beispielsweise nicht mehr auf ein Material oder eine Beschaffenheit spezialisieren, sondern er bildet fließende Übergänge oder definierte Kontraste, damit sich unterschiedliche Nutzungen auf ein und derselben Fläche verbinden lassen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob technologische Verknüpfungen, neue kulturelle Herangehensweisen, emotionale Aspekte – die Bodengestaltung sowie das neue Leitthema bieten unbegrenzte Möglichkeiten, einzigartige räumliche Szenarien zu entwickeln und den Besucher noch stärker anzusprechen und ihn zu inspirieren. Wie bei der diesjährigen Veranstaltung können Aussteller ihr Produkt zum unmittelbaren Ausgangspunkt nehmen, es räumlich darstellen oder aber gemeinsam mit Designern und Innenarchitekten das Leitthema frei interpretieren, um im Rahmen der "Framing Trends" einen besonderen Höhepunkt zu schaffen.

Beste Bewertungen von Ausstellern und Besuchern
für Weiterentwicklung der DOMOTEX

Aussteller und Besucher bewerten die Neuerungen der DOMOTEX mit großer Zustimmung. Maurizio Battiolissi, Inhaber von Galleria Battilossi aus Turin, empfindet die Veränderungen als Gewinn, denn sie "verstärken Interaktion von Ausstellern und Besuchern und helfen, Erfahrungen auszutauschen".

Ein noch besseres Konzept

Ein "noch besseres Konzept" als bisher bescheinigt Fritz Langauer, Inhaber von Oritop aus dem österreichischen Brunn am Gebirge, der DOMOTEX. Alles sei übersichtlicher und "da wir Kunden beispielsweise auch aus China oder den USA haben, hilft uns die große Internationalität" der Messe. Gerhard ter Hürne, Geschäftsführer von ter Hürne aus Südlohn attestiert den Besuchern ein "reges Interesse" und eine große "Bereitschaft, sich mit neuen Ideen zu befassen," was ihnen obendrein Spaß bereitete. Zugleich konnte ter Hürnes Unternehmen "einen Impuls für den Export setzen" wie sonst auf keiner anderen Veranstaltung. Viele Aussteller freuten sich über eine deutlich höhere Besucherfrequenz bereits ab dem ersten Messetag (seit 2018 erstmals freitags statt samstags).

Auch Besucher waren voll des Lobes: Architekt Jürgen Mayer H fand bei den "Framing Trends" "vieles, was Architekten interessiert." Er entdeckte nicht nur Hintergründe zu neuen Materialien, sondern erhielt auch einen "Einblick, welchen Einfluss die Digitalisierung auf Material und Herstellungstechniken hat." Technical Designer Mohamed Sheriff aus London, tätig bei SOM Skidmore, Owings & Merrill, empfand neben dem Produktangebot der Hersteller insbesondere die Studien der Universitäten bei den "Framing Trends", als inspirierend, die sich mit Zukunftstrends befassten. Mathias Eichhorn vom Dagli Atelier d'Architecture in Luxemburg sieht eine "tolle Gelegenheit für Trendscouting" und hat "einiges an neuen Textilien" aufgespürt, die nicht allein den "Intellekt, sondern auch unsere Sinnlichkeit ansprechen." Karen Kühl, Innenarchitektin bei ECE Projektmanagement war "überrascht von der positiven und enormen Entwicklung der Messe," die Architekten und Innenarchitekten "gute Gründe für einen Besuch" biete, die "Framing Trends" sieht sie als "gute und zentrale Plattform," um Hersteller, Entwickler und Planer stärker ins Gespräch zu bringen. Architektin Julia Erdmann aus Hamburg entdeckte "nicht oft gesehene Produkte" wie Kork und interessante Oberflächen aus recycleten Materialien. Den guten Überblick über die Neuheiten rundeten für sie Produkte speziell jener internationalen Hersteller ab, die "sonst in Deutschland weniger präsent sind."